Paris Saint-Germain greift offenbar nach dem nächsten ganz großen Coup! Nach Informationen aus Spanien träumt der französische Topklub von einer Verpflichtung von Barça-Juwel Lamine Yamal. Die mögliche Ablöse hätte es in sich: 350 Millionen Euro stehen im Raum. Das wäre ein neuer Rekord im Weltfußball.
Der Goldjunge von Barcelona
Lamine Yamal ist trotz seines jungen Alters längst einer der spannendsten Namen im internationalen Fußball. Mit gerade einmal 18 Jahren gehört er schon jetzt zu den Spielern, die Europas Elite am liebsten sofort unter Vertrag nehmen würde.
Kein Wunder also, dass sich Paris Saint-Germain intensiv mit ihm beschäftigen soll. In Barcelona gilt Yamal eigentlich als unverkäuflich. Er ist eines der Gesichter der Zukunft und soll den Klub sportlich in den kommenden Jahren prägen.
PSG gibt nicht auf
Doch genau das hält die Bosse in Paris offenbar nicht von einem Angriff ab. Der französische Meister soll überzeugt sein, dass selbst Barcelona bei einer astronomischen Offerte zumindest ins Grübeln geraten könnte.
Dem Bericht zufolge bereitet PSG deshalb ein Angebot vor, das alles bisher Dagewesene sprengen würde. Bis zu 350 Millionen Euro sollen für den Offensiv-Star möglich sein. Eine Summe, die selbst im modernen Milliarden-Fußball für Aufsehen sorgen würde.
Neuer Weltrekord in Sicht
Mit dieser Ablöse würde Paris den bisherigen Transferrekord klar pulverisieren. Der liegt bislang bei 222 Millionen Euro – ebenfalls gezahlt von PSG an den FC Barcelona, damals für Neymar.
Sollte der Deal tatsächlich in diese Sphären vordringen, wäre Yamal mit großem Abstand der teuerste Spieler der Fußball-Geschichte. Allein diese Vorstellung zeigt, welchen Stellenwert der Youngster inzwischen im internationalen Fußball hat.
Barça will ihn unbedingt behalten
In Barcelona denkt man offiziell nicht an einen Verkauf. Yamal soll vielmehr zum Herzstück des neuen Projekts werden und die Zukunft des Klubs mitprägen. Gerade deshalb wäre ein Abschied ein sportlicher Schock.
Ganz ausschließen lässt sich im Fußball allerdings kaum etwas. Vor allem dann nicht, wenn Summen auf den Tisch kommen, die einen Verein wirtschaftlich massiv entlasten könnten. Barcelonas finanzielle Lage könnte bei einer möglichen Entscheidung zumindest ein Faktor werden.
Noch ist alles offen
Ob PSG mit seinem Mega-Plan wirklich ernst macht und ob Barcelona überhaupt gesprächsbereit wäre, bleibt offen. Klar ist aber schon jetzt: Sollte Paris tatsächlich 350 Millionen Euro bieten, wäre das einer der explosivsten Transfer-Vorstöße, die der Fußball je gesehen hat.
